„eingeimpft – Familie mit Nebenwirkungen“ – Ein Film und ein Buch


#eingeimpft – Familie mit Nebenwirkungen“ – Ein Buch und ein Film, beide vom Filmemacher und Regisseur David Sieveking. Beide erscheinen in Kürze, das Buch wird diese Woche in den Buchhandlungen erhältlich sein.

Worum geht es dabei und warum machen wir darauf aufmerksam?
Es geht um junge Eltern, die sich auf eigene Faust auf die Suche nach „Antworten“ darauf machen, wie sie mit der Impfproblematik umgehen sollen. Man ahnt es schon – die berühmte „eigenverantwortliche Impfentscheidung“ steht im Raum.

Leider bewahrheiten sich in der Tat die Befürchtungen, die aufgrund der Ankündigungen nahe lagen: Der Film „eingeimpft“ ist eine verpasste Chance zur fairen Impfaufklärung. Er fördert auf subtile Weise die Abneigung gegenüber Impfungen und die Illusion, eigene Bewertungen könnten an die Stelle der Evidenz zum Impfen gesetzt werden, die auf der weltweiten gebündelten wissenschaftlichen Expertise beruht: Einmal mehr Verunsicherung statt Information. Dieser Film ist dss Gegenteil fundierter gesundheitlicher Verbraucherinformation, wie sie Aufgabe des Konsumentenbundes ist.

Die GWUP und der Deutsche Konsumentenbund haben zu „eingeimpft“ eine Informationswebseite erstellt, mit der der Tendenz von Film und Buch generell und wesentlichen Falschinformationen im Besonderen mit sachlicher Information entgegengetreten werden soll. Nutzen Sie das Informationsangebot dieser Webseite und empfehlen Sie diese auch weiter! Die dort gegebenen Informationen werden auch bei Diskussionen im Verwandten- oder Bekanntenkreis zu dem Film hilfreich sein. Sie erreichen die Webseite unter www.eingeimpft.de. Weitere Stimmen zu Buch und Film finden Sie unter www.eingeimpft.de/aktuelles.

Bild mit freundlicher Genehmigung von GWUP

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