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Wir testen Familienautos: Toyota iQ – Sparriese, Luxuszwerg oder doch nur wieder ein Exot?

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Europa ist nicht der Nabel der Welt. Daran haben wir uns schon gewöhnt. Andernorts, in Japan, China und Indien, entstehen Megacities mit Bevölkerungsdichten, die für Europäer nur schwer vorstellbar sind. Diese Riesenstädte sind voll mit Menschen, die sich nach Individualverkehr sehen. Und während die Europäer immer "grüner" werden und die Asiaten immer mobiler stellt sich die Frage nach dem Mobilitätskonzept für das 21. Jahrhundert.

Lange war der Smart von Daimler für die Kleinstwagenklasse, das was der Golf für die Mittelklasse ist: Namensgeber. Die „Smart-Klasse“ ist in nicht nur in deutschen Versicherungsstatistiken ein fester Terminus. Nach Jahren ohne wirklichen Gegner (aber auch mit nur mäßigem Erfolg) bekommt der Smart nun Konkurrenz aus Japan. Oder will der Toyota iQ gar in einer anderen Klasse spielen? Ist der iQ das richtige Auto zur richtigen Zeit? Wir haben ihn auf Herz und Nieren getestet.

Die iQ-Formel = (kurz x breit) Staunen

Der iQ ist … wir waren versucht, spontan „klein“ zu sagen, aber irgendwie passt das Wort nicht. Der Japaner ist nämlich gleichzeitig kurz und hoch. Er wirkt aus der Frontperspektive wie eine ausgewachsene Limousine. Von der Seite wirkt der iQ hingegen als hätte man die Hälfte des Autos heute mal zu Hause gelassen. Beschreiben lässt sich der iQ tatsächlich - meinte unser Tester - als die "fordere Hälfte eines Avensis". Neugierige Blicke sind da garantiert.

Wer sich die Aufpreisliste des iQ besieht, staunt hingegen ebenfalls nicht schlecht. Dass die Trendfarbe weiß nur gegen Aufpreis (400,00 €) zu haben ist, wundert dabei weniger als die technischen Finessen: Teillederausstattung (800,00 €), Navigationssystem (950,00 €) und Einpark-Piepse (320,00 €), aber auch „Style-“ und „Sportpaket“ finden sich da. Außerdem bekommt man – da staunt man – eine Rückfahrkamera (295,00 €, nur in Verbindung mit Navi). Bei VW und Mercedes gibt es die erst drei Klassen weiter oben. Zum Grundpreis des Diesel Modells von immerhin 13.300 € (12.900 € für den Benziner) addieren sich so schnell einige hundert Euro. Die Klimaanlage gibt es beim Toyota aber serienmäßig.

Klar ist in jedem Fall für rund 2.000 € mehr (Grundpreis) stehen auch gestandene Kleinwagen wie der Fabia von Skoda in den Startlöchern und für 800 € weniger gibt es bei Dacia mit dem Logan MCV sogar einen Kombi. Aber dem schicken Japaner merkt man an, dass er sich nicht mit Tschechen und Rumänen vergleichen möchte: er sieht sich lieber als „Klasse für sich“ und irgendwie ist er das auch … und ein Hingucker sowieso (wie unser Test gezeigt hat). In das Image pass da sicherlich, dass der britische Nobel-Sportwagenhersteller Aston Martin auf Basis des iQ einen ökologischen Gewissensberuhiger namens Cygnet konzipiert hat, der mit über 40.000 € den kleinen Bruder iQ in jedem Fall wie ein Schnäppchen aussehen lässt.

Toyotas Strategie geht klar in Richtung "Höherpositionierung" des Kleinstwagen und damit ist der größte Automobilhersteller der Welt nicht allein. Wer sich etwa die aktuellen Modelle VW Polo und Opel Corsa besieht, findet plötzlich "Klavierlack-Applikationen" und "DVD-Navigationssystem" in den Aufpreislisten von Kleinwagen. Vor zehn Jahren gab es sowas allenfalls im Audi A8. Ein Airbag im Heck soll die fehlende Knautschzone des iQ rückwertige ersetzen.

Das Design polarisiert, die Verarbeitung überzeugt!

Über das Design mag man geteilter Meinung sein, unsere Tester konnten sich aber sehr gut damit anfreunden. Aufmerksamkeit ist einem auch sicher: die Leute drehen sich in der Stadt um, wenn der iQ kommt. Der eine oder ander bleibt auch stehen und schaut sich den iQ ganz genau an.

Im Innenraum konnte der iQ auch überzeugen. Unseren Testern gefiel die Anmutung der Materialien sehr gut. Im gefälligen Cockpit stört kein Spaltmaß und keine Kante wirkt deplatziert. Einzig die V-förmige Kunststoffverkleidung der Mittelkonsole mag Geschmackssache sein.

Die Verarbeitung des ganzen Fahrzeugs ist top und mindestens auf dem Niveau eines BMW, vielleicht sogar auf Augenhöhe mit Audi.

Intelligentes Raumkonzept

 Bild Der knapp drei Meter kurze iQ ist ein "3+1 Sitzer". Wer dabei an den Porsche 911 denkt, hat nicht ganz Unrecht … zumindest soweit es das Platzangebot im Fond angeht. Der iQ verfügt insgesamt über ein ganz eigenes Raumkonzept: der Beifahrersitz ist etwas weiter vorn als der Fahrersitz. Das schafft Platz für einen richtigen Sitzplatz hinten rechts im Fond, der auch für Erwachsene eine angenehme Fahrt über längere Strecken ermöglicht. Von dem Sitzen hinter dem Fahrer sollten Erwachsene aber getrost absehen. Dafür taugt dieser Platz ideal als Ablage für Einkauftaschen oder Rücksäcke.

Mehr Platz braucht man ... nicht selten

Der Smart hat immerhin einen Ansatz von Kofferraum, der iQ hat eine knapp 10cm breite Wanne, die durch Umlegen der hinteren Sitze erweiter werden kann. Reicht das um Mutti, Vati und Junior zum Einkauf (und wieder zurück) zu bringen? Unsere Tester haben es ausprobiert und waren erstaunt. Der iQ taugt gut als Alltagsfahrzeug für den NoKDI-Haushalt (No-Kids-double-Income). Mühelos bewältigt er den Wocheneinkauf für zwei.

Von den Socken waren unsere Tester aber, als sie versuchten, einen kompletten Kinderwagen einzuladen, denn ... das funktioniert (siehe Bildergalerie)! Auf diese Weise kommt ein erziehungsberechtigtes Elternteil mit Kind und Kinderwagen im iQ locker von A nach B. Der andere Elternteil aber muss spätestens dann separat reisen, wenn der Nachwuchs im eigenen Kindersitz logieren soll. Dennoch: über die Alltagstauglichkeit des iQ waren unsere Tester schwer erstaunt.

Kosten und Verbrauch

Bei den Kilometerkosten spielt der iQ seine Trumpfkarte aus. Toyota gibt für unser Modell (1,4 D-4D, 66 kW) folgende Verbrauchswerte an: 4,8 l/100 km (innerorts), 3,5 l/100 km (außerorts) und 4,0 l/100 km (kombiniert). Das ließ hoffen. Den Wagen übernahmen wir dann mit – oh Schreck! – 6,8 l Durchschnittsverbrauch?. Das waren satte 70 % über dem angegebenen kombinierten Verbrauch. Unsere Tester ahnten Böses. Nach einigen Kilometern entspannte sich die Lage bei unseren sparversessenen Mitgliedern aber.

Im Laufe des Tests relativierte sich der Verbrauch nämlich deutlich. Er pendelte sich bei 4,3 bis 4,4 l/100 km ein. Unsere Teststrecke entsprach dabei mit ca. 27 % Stadtverkehr und 73 % Überlandverkehr sogar fast der Strecke, die Grundlage für die Simulation des kombinierten Verbrauchs nach EU-Norm ist.

Drunter kamen wir aber – trotz diverser Spritspartricks – nicht. Positiv ist dabei der sechste Gang (der aber länger übersetzt sein könnte!). Negativ hingegen machte sich – man glaubt es kaum – das geringe Gewicht des iQ bemerkbar. Das klingt auf den ersten Blick paradox, ist es aber nicht, denn das Rollenlassen der beschleunigten Masse ist einer der effizientesten Methoden, Sprit zu sparen. Da der iQ aber nicht sonderlich viel Masse hat, konnten unsere Tester mit diesem Trick kaum sparen.

Dennoch: angesichts des geringen Gewichts des iQ hätte man vielleicht auf (noch) weniger wetten können. In Regionen von 4,5 l/100 km kommt auch der BMW 318d EfficientDynamics.

Der Verbrauch ist eine der wenigen Schwächen des iQ. Start-Stop-Automatik, Bremsenergierückgewinnung, Hybrid, Plugin? Alles Fehlanzeige! Mit entsprechenden Helfern hätte der iQ das Zeug zum

Durch die Stadt wiesel, über's Land hoppeln

Der iQ ist ein Stadtauto. Er ist wie geschaffen für enge Straßen und kleine Parklücken. Erstaunlich ist, dass er (wegen des sehr kurzen Radstandes) quasi auf der Stelle drehen kann. Schlägt man das Lenkrad komplett ein, dreht der Zwerg galante Pirouetten als wolle er auf dem Wiener Opernball debütieren.

Unserem Testwagen fehlte die Einparkhilfe (PDC). Trotz der kompakten Abmessungen sollte man hier ein paar Euro investieren, denn man glaubt oft einfach nicht, wie kurz der Wagen wirklich ist und verschenkt Platz.

Aber auch die Überlandpartie nimmt einem der eigene Rücken im iQ nicht übel. Der Wagen fährt sich relativ neutral. Natürlich kann das Fahrwerk auf dem 3-Meter-Wicht keine gefühlte S-Klasse machen und so hoppelt der iQ manchmal durch Bodenwellen. Der Wagen vermittelt aber selbst bei Schlaglöchern zu keiner Zeit ein Gefühl der Unsicherheit. Der iQ "verspringt" nicht.

Technik

Die Bedienung des Touch Screen Navis nervte leider etwas: das Gerät führte sehr eigensinnig durch seine Menüs, kann dafür aber mit angeschlossenen iPods und Bluetooth Mobiltelefonen umgehen. Die sonstige Bedienung gibt keine Ratsel auf. Die Drehschalter versteht man schnell. Einzig das Bordcomputer-Display ("Mäusekino") links außen ist bei Sonne sehr schlecht zu lesen. Dort ist auch die Tankfüllstandsanzeige untergedracht.

Der Diesel, der in unserem Testwagen tackerte, ist hingegen nicht uneingeschräkt überzeugend. Gerade Deutschland ist Dieselland und wer den Tubo-Stoß eines VW-Aggregats oder eines BMW-Diesels gewähnt ist, dem wird der Motor des Toyota irgendwie schwächlich vorkommen. Lustig ist die Schalthilfe, die per Pfeilindikator anzeig, wann ein guter Zeitpunkt zum Hoch- oder Runterschalten ist. In Saugmotormanier verlangte der Kleine aber dennoch nach Drehzahl und so hatten unsere Tester oft bereits den Gang gewechselt, bevor die Anzeige das Hochschalten empfahl. Das aber - um es ganz klar zu machen - ist Jammern auf sehr hohem Niveau.

Fazit

Das Fazit fällt postiv aus. Der iQ ist im Moment sicherlich ein Nischenfahrzeug, es scheint aber durchaus realistisch, dass es ihm gelingen kann, in einem wachsenden Markt für Kleinstwagen eine signifikante Marktposition zu erstreiten. Die Kleinstwagen kommen mit Macht. Der Tata Nano wird massiv Marktanteile in den Schwellenländern erobern und mit dem Mitsubishi MiEV (kommt voraussichtlich im Oktober 2010 als Linkslenker) steht sogar ein Elektro-Kleinstwagen in den Startlöchern. Einen Elektro-Antrieb hat Toyota für den iQ zwar versprochen, zu sehen ist er aber bisher nicht. Nicht unwahrscheinlich, dass Smart mit seinen Elektroversionen des Modells Fourtwo hier schneller ist.

Um Familienauto zu sein, fehlt dem iQ der Platz für einen Kinderwagen und zur Reiselimousine fehlt es ihm am Radstand. Aber der iQ weckt trotzdem Begehrlichkeiten. Der Toyota ist schick und macht kein schlechtes Öko-Gewissen. Er ist stilistisch so gelungen wie BMWs MINI (dessen Alltagstauglichkeit ebenfalls eingeschränkt erscheint). Kurz der iQ ist ein sehr gutes Auto. Es bleibt aber die Frage: für wen? Auf welche Zielgruppe hat es Toyota mit diesem Modell abgesehen? Ältere Menschen werden den Wagen mögen, weil er vorn viel Platz bietet (mehr als ein Passat, wir haben nachgemessen!) und die Sitzposition erhöht ist, was das Aussteigen erleichtert und die Übersicht fördert. Stil-Junkies werden ihn mögen, weil er so schrecklich schick ist. Und auch als Firmenwagen für Hausbesuche eignet er sich. Tägliches Pendeln bis 50 km scheint mit dem iQ auch kein Problem zu sein. Wo der iQ sich platzieren wird, scheint indes nicht ganz klar und auch Toyota scheint hier etwas ratlos zu sein, denn eine klare Werbekampagne (die das Auto verdient hätte) gibt es bisher nicht.

Für Singles, Alleinerziehende oder Paare ist der iQ wirklich eine Überlegung wert. Bei Haushalten ab 3 Personen wird der iQ unweigerlich zum Zweitwagen degradiert. Überrascht hat er trotzdem auf ganzer Linie.

Unser Ergebnis

Bitte beachten Sie unseren Hinweis auf Definitionen und Bewertungssystem im Kasten rechts.

76
von 100

 

Subjektive Wertung des Testers

Beim Test des iQ fühlte ich mit um Jahre zurückversetzt: in den 80ern gab es eine italinische Zeichentrickserie namens "Signor Rossi". Ich war immer ein Fan dieser Serie um den schüchternen Bürohengst, der - jeder italienischen Heißblütigkeit ledig - mit seinem Hund Gastone mit den Widrigkeiten des Alltags ringt. In einer Folge kauft sich Herr Rossi einen Wohnwagen, der tatsächlich innen größer ist als außen. Es mag physikalisch gewagt klingen, aber genau das habe ich empfunden, als ich den iQ gefahren habe: innen größer als außen. Privat fahre ich eine Limousine des VW-Konzerns, die gemeinhin der "Oberen Mittelklasse" zugerechnet wird und ich muss sagen, dass das subjektive Raumgefühl im iQ besser war! Ich hatte als Fahrer Platz wie in einer R-Klasse Mercedes. Unglaublich, was die Designer von Toyota da geschafft haben.

Mir hat - das merkt man wohl - der iQ sehr gut gefallen und desshalt möchte ich unterstreichen, dass das Testergebnis täuscht: der iQ legt als erster Kleinstwagen im Test mit 76 von 100 Punkten ein gutes, aber kein überragendes Ergebnis hin. Das Ergebnis ist vor allem Kleinigkeiten geschuldet, die mit der ultra-kompakten Bauform des Zwergs oder dem nicht überragend sparsamen Verbrauch zusammenhängen. Natürlich, der iQ ist kein „Mommi-Car“, er will es aber auch nicht sein. Klavierunterricht, Hockey-Training, Fußball, zwischendurch Wochenendeinkauf? Das ist nichts für den Kleinen! Beim stilvollen Einkaufen auf der Düsseldorfer Königsalle fühlt er sich wohler und macht auch zwischen S-Klasse und Maserati ein erstaunlich gute Figur.

Eher Prada-Tasche als Einkaufkorb

Familien bekommen bei anderen Herstellern mehr Auto für ihr Geld, aber zugleich gilt: in seiner Klasse ist der iQ derzeit der Schickste und der Praktischste. Und irgendwie ist der iQ fast zu schick für profane Sprudelkästen und TK-Pommes: die Supermarkteinkäufe stopft Frau schließlich auch nicht in die Prada-Tasche.

Wer gediegen morgens ins Büro pendeln will und abends ein paar Einkäufe mitbringt, für den ist der iQ richtig. Die Bauform als 3+1-Sitzer ist mutig, aber gelungen. Würde ich ihn kaufen? Nun, ich fahre viel. Etwa 45.000 km im Jahr und dafür hat er eine spur zu wenig Langstreckenkomfort. Aber, würde ich nur morgens ins Büro pendeln, wäre meine Antwort: ja, auf jeden Fall.

Partner

Banner: Robinsonliste (I.D.I. Verband e.V. - Treuhänder der Deutschen Robinsonlisten)

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Wie wir testen...

BildWir testen die Fahrzeuge nach Kriterien, die unsere Mitglieder festgelegt haben.

"Familienauto"

Ein Familienauto bezeichnet die Alltagstauglichkeit bei Benutzung durch mindestens einen Erwachsenen unter Mitnahme eines Kleinkinds (mit Kinderwagen) oder eines Grundschulkindes mit Einkäufen.

Das Bewertungssystem

Die Gewichtung des Bewertungssystems wurde von unseren Mitgliedern festgelegt. Wir bewerten insbesondere Familien- und Alltagstauglichkeit verhältnismäßig stark (zusammen 40% des Gesamtergebnisses). Design und Verarbeitung gehen hingegen mit nur 10% in das Ergebnis ein.

"Euro-Mix" kein Maßstab

Verbrauch und CO2-Ausstoß machen zusammen 20% aus. Beim Kraftstoffverbrauch legen wir nicht den sog. Euro-Mix zugrunde sondern nur den im Test ermittelten Verbrauch. Dieser setzt sich ungefähr zu einem Dritte aus Stadtverkehr zu zwei Dritteln aus Überlandverkehr zusammen. Der sog. "Euro-Mix" wird auf einem Rollenprüfstand ermittelt und ist in der Regel nur schwer unter realen Bedingungen zu erzielen.

Wann bekommt ein Auto 100 von 100 Punkten?

Da viele Aspekte unserer Bewertung rein subjektiv sind, ist es so gut wie ausgeschlossen, dass irgendein Auto je 100 von 100 Punkten erreicht. Ein Wert um die 80 Punkte stellt daher ein sehr gutes Ergebnis dar.

Kilometerkosten

Die Kilometerkosten stellen eine der wenigen „harten“ Kennzahlen dar. Die Realkosten sind erst über einen langen Zeitraum ermittelbar, sodass wir uns im Test auf eine Momentaufnahme beschränken müssen. In die Kilometerkosten fließen ein:

  1. Listenpreis / 7 Jahre x 27.700 km/Jahr

  2. Testverbrauch in l / 100 km * Kraftstoffpreis / l

Nicht berücksichtigt werden die KFZ-Steuerlast und etwaige Wartungen und Reparaturen sowie die Versicherungskosten.

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