Konsumentenbund: Kein Bedarf für BIO-Prädikat bei Mineralwasser
Der Deutsche Konsumentenbund sieht vorerst keinen Anlass ein Prädikat für Mineralwasser zu fordern. „Wasser ist in Deutschland nicht knapp und die Qualität steigt stetig“, sagte der Geschäftsführer des Verbands Guido Bockamp gestern in Kassel und ergänzte: „Noch ein Siegel“ sei kein Weg, der zu mehr Klarheit führe, vielmehr sollten Hersteller die Chancen der Transparenz erkennen und offensiv Testergebnisse ihrer Mineralwasser veröffentlichen. Weiterlesen»
Konsumentenbund kritisiert NRW-Vorstoß zur Reform des Kartellrechts
+++ Lobbybericht +++
Der Konsumentenbund hat am 21. März 2012 an der Anhörung der Interessenvertreter zum Vorstoß des Landes Nordrhein-Westfalen. Landesverbraucherschutzminister Remmel hatte gefordert, Kartellbußgelder statt dem Bundeshaushalt zuzuführen, verschiedenen Verbraucherschutzverbänden zur Finanzierung der Verbraucherarbeit zuzuleiten. Hierzu fand am 21. März 2012 auf Einladung der Landesregierung NRW in den Räumen der Landesvertretung ein Anhörung der Interessenvertreter statt. Weiterlesen»
Wasserskandal in Hartenberg: Konsumentenbund bei Escher - der MDR Ratgeber
Der Deutsche Konsumentenbund wird an der kommenden Folge von Escher - der MDR-Ratgeber teilnehmen.
"Der Fall Hartenberg ist zugleich eine skandalöses Ärgernis und eine Herausforderung für die Bürger im Versorgungsgebiet", meint Christine Bockamp als Vorstand des Deutschen Konsumentenbunds.
Bereits nach einem Beitrag des Magazins Frontal 21 hatten die
Verhältnisse in Hartenberg bei Wernigerode für große Empörung gesorgt.
"Digits Touchscreen Pads": Vier Noppen für den digitalen Eisnomaden
Deutschland bei -20°C ist nicht mehr, was es einmal war: noch vor zehn Jahren liefen die Menschen - gut eingepackt in moderner Microfaser-Kleidung durch die Kälte eines Winters von dem wir dachten, dass es sicher einer der letzten sein würde.
Dann passierte die dritte digitale Revolution und das Internet kam in unsere Hosentaschen und Rücksäcke. Wir konnten überall unsere Musik-Sammlung hören, E-Mails lesen, überall auf Facebook sein.
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Rekommunalisierung: Was kann man tun?
Der Konsumentenbund wendet sich gegen die rein formelle Rekommunalisierung der Wasserversorgung in Wiesbaden und Kassel und organisiert den Widerstand von Betroffenen. Demnächst finden Sie hier mehr Informationen zum Thema Rekommunalisierung.
Für betroffene Bürger haben wir ein INFO-TELEFON eingerichtet: 0561 - 202 11 03.
Stellungnahme zur 8. GWB Novelle
Der Deutsche Konsumentenbund vertritt die Interessen der Wasserkunden im Gesetzgebungsverfahren zur 8. Novelle des Kartellrechts.
In den letzten beiden Jahren sind aus Sicht unseres Verbandes ordnungspolitische Herausforderungen offenkundig geworden, die de lege lata nur unbefriedigend gelöst sind. Dies betrifft in erster Linie den Bereich der leitungsgebundenen Versorgung mit Wasser und Fernwärme.
Gefangene Kunden
Bei der Wasserversorgung sind die Konsumenten bei einem örtlichen Versorgern „gefangen“. Als gefangene Kunden können sie weder ihren Versorger wechseln noch stehen ihnen im Regelfall Substitutierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dies gilt mit Einschränkungen auch für den Bereich der Fernwärmeversorgung, wo häufig nur eine theoretische substituierungsoption besteht. Weiterlesen»
Lebensmittelklarheit.de: Konsumentenbund ermahnt vzbv zu mehr Transparenz und Berechenbarkeit
Der Deutsche Konsumentenbund kritisiert seit längerer Zeit und immer wieder das sog. "Prangerportal" Lebensmittelklarheit.de der Verbraucherzentrale. Unlängst wurden wir auf eine Meldung aufmerksam, die u.E. Anlass gibt, diese Kritik zu erneuern.
Teurer Geographieunterricht
Gegenstand der Meldung ist eine schweizer Spezialität: das Bündnerfleisch. Konkret das Bündnerfleisch der Firma Ernst Sutter AG.
Das Problem? Der Berg auf dem Packungsbild steht im falschen Kanton! Sie haben richtig gelesen! Es geht um die Verortung eines Packungsbilds im eidgenössischen Gebirgsmassiv. Weiterlesen»
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