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Arbeitskreis Faires Wasser

Thema: Ryanair

Rapex-Meldungen der EU-Kommission in deutscher Sprache

Rekommunalisierung: Was kann man tun?

Der Konsumentenbund wendet sich gegen die rein formelle Rekommunalisierung der Wasserversorgung in Wiesbaden und Kassel und organisiert den Widerstand von Betroffenen. Demnächst finden Sie hier mehr Informationen zum Thema Rekommunalisierung.

Für betroffene Bürger haben wir ein INFO-TELEFON eingerichtet: 0561 - 202 11 03.

Stellungnahme zur 8. GWB Novelle

Der Deutsche Konsumentenbund vertritt die Interessen der Wasserkunden im Gesetzgebungsverfahren zur 8. Novelle des Kartellrechts.

In den letzten beiden Jahren sind aus Sicht unseres Verbandes ordnungspolitische Herausforderungen offenkundig geworden, die de lege lata nur unbefriedigend gelöst sind. Dies betrifft in erster Linie den Bereich der leitungsgebundenen Versorgung mit Wasser und Fernwärme.

Gefangene Kunden

Bei der Wasserversorgung sind die Konsumenten bei einem örtlichen Versorgern „gefangen“. Als gefangene Kunden können sie weder ihren Versorger wechseln noch stehen ihnen im Regelfall Substitutierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dies gilt mit Einschränkungen auch für den Bereich der Fernwärmeversorgung, wo häufig nur eine theoretische substituierungsoption besteht. Weiterlesen»

Lebensmittelklarheit.de: Konsumentenbund ermahnt vzbv zu mehr Transparenz und Berechenbarkeit

Der Deutsche Konsumentenbund kritisiert seit längerer Zeit und immer wieder das sog. "Prangerportal" Lebensmittelklarheit.de der Verbraucherzentrale. Unlängst wurden wir auf eine Meldung aufmerksam, die u.E. Anlass gibt, diese Kritik zu erneuern.

Teurer Geographieunterricht

Gegenstand der Meldung ist eine schweizer Spezialität: das Bündnerfleisch. Konkret das Bündnerfleisch der Firma Ernst Sutter AG.

Das Problem? Der Berg auf dem Packungsbild steht im falschen Kanton! Sie haben richtig gelesen! Es geht um die Verortung eines Packungsbilds im eidgenössischen Gebirgsmassiv. Weiterlesen»

Pressetermin beim Hessischen Rundfunk

Hr-gebäudeDas Portal Lebensmittelklarheit.de bewegt Verbraucherschützer und Industrie im Jahr 2011. Wir gehörten zu den ersten und schärfsten Kritikern des von der Verbraucherzentrale Hessen realisierten Portals.

Im Rahmen seines Jahresrückblicks lud uns der Hessische Rundfunk heute ein, unser Resumee zu präsentieren: es fiel mehr als nüchtern aus. Mehr erfahren Sie auf hr-info. Weiterlesen»

ZDF-Zoom Reportage: "Teure Tropfen"

Urh. ZDF.zoomWasser ist ein wertvolles Gut ... aber muss es auch ein Teures sein? Der Frage geht das Magazin ZDFzoom in einem investigativen Beitrag "Teure Tropfen" nach.

Dabei scheint es paradox, dass die Wasserentgelte in Deutschland, wo gutes Wasser ausreichend vorhanden ist, besonders hoch sind.

Die Versorger haben ein hartes Monopol. Die Kunden haben keine Wahl und laufen nicht weg. Schilmmer noch: vielerorts gibt es einen Anschluss- und Benutzungszwang. Der Konsument ist den Monopolversorgern meist schutzlos ausgeliefert. Glücklich ist da, wer in Hessen lebt, wo die Landeskartellbehörde scharf gegen Ausbeutungsmissbrauch vorgeht.

Der Beitrag deckt Strukturen der Branche auf und zeigt, wo sich Widerstand formiert. Weiterlesen»

Mehr Transparenz bei Umweltinformationen der Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG!

Straßenbahn KasselDer Konsumentenbund fodert mehr Transparenz bei den Werbeaussagen der Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG (KVG). In einer Anfrage vom 7. Oktober 2011 kritisiert unser Verband die Werbeaussagen der KVG als kaum überprüfbar und verlangt Auskunft zu den tatsächlichen Berechnungsgrößen der Werbeaussage.

Der Deutsche Konsumentenbund war von einem Mitglied des Verbandes auf diesen Werbeartikel der KVG aufmerksam gemacht worden. Im Artikel "Hohe Spritpreise: Günstiger mit Bussen und Bahnen" wirbt die KVG mit verschiedenen Rechenbeispielen und betont u.A. einen Kostenvorteil für den Konsumenten und Vorteile für die Umwelt. Weiterlesen»

Pastelería Atoma - Die Weltklasse-Konditorei-Manufaktur vom Dorf

Pastelería AtomaKenne Sie spanische Süßigkeiten? Für deutsche Gaumen sind sie gemeinhin eine eher gewöhnungsbedürftige Spielart der spanischen Küche: übersüßt, zäh, mehlig … kurz: selten finden deutsche Urlauber und spanische „dulces“ zueinander. Leider, denn, dass spanische Konditorei-Kunst im Jahr 2011 grandios sein kann, beweist eine kleine Pastelería im Dorf Arona auf Teneriffa. Weiterlesen»

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